Reiseführer Spetses: Tipps für die beste Reisezeit, Strände und Restaurants

Wann nach Spetses? Eine Übersicht über die Reisezeit Monat für Monat

Spetses die Statue Von Laskarina Bouboulina

Spetses ist fast das ganze Jahr über ein tolles Reiseziel aufgrund des angenehmen Wetters. Allerdings hängt die beste Reisezeit davon ab, wonach Sie suchen:

- Frühling (Ende April bis Juni) : Das Wetter ist mild und die Natur steht in voller Blüte. Es ist eine großartige Zeit für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern.

- Sommer (Juli bis August): Dies ist die Hochsaison für Touristen auf Spetses. Die Temperaturen können bis zu 34°C erreichen. Die Insel ist um dieses Jahreszeit lebhaft und heiß.

- Herbst (September bis Oktober): Es ist eine erschwinglichere Zeit zu reisen, mit weniger Touristen, aber immer noch angenehmen Temperaturen.

- Winter (November bis Februar): Der Winter ist die ruhigste Zeit auf Spetses. Die durchschnittliche Temperatur für November liegt bei 20°C, was immer noch großartig für Wandern ist.

Anreise nach Spetses

Unser Abenteuer nach Spetses begann mit einem Flug von Köln nach Athen. Um ganz sicher zu gehen, hatten wir schon vorab ein Taxi gebucht, das uns direkt vom Flughafen Athen zum Hafen von Piräus brachte.

Dort angekommen, war noch etwas Zeit übrig. Diese nutzten wir, um uns in einem kleinen Café ganz in der Nähe mit unserem ersten echten griechischen Frappé zu verwöhnen. Der cremige, eiskalte Kaffee war der perfekte Start in unser Inselabenteuer und ein erstes Versprechen der griechischen Gastfreundschaft.

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Fährtickets

Unsere Ankunft in Dapia

Spetses Haupthafen die Dapia

Die reguläre Fahrt von Piräus nach Spetses dauert normalerweise zwischen 2 Stunden und 20 Minuten und 2 Stunden und 35 Minuten. An dem Tag unserer Überfahrt hat das unruhige Meer jedoch dazu geführt, dass die Fahrt 4 Stunden gedauert hat.

Am Abend erreichten wir endlich Dapia, den Hauptanlegehafen von Spetses. Dieser Hafen ist der zentrale Ankunftspunkt für Fähren und Tragflügelboote von Piräus und anderen benachbarten Inseln und Städten. Dapia ist auch das Zentrum des sozialen und kommerziellen Lebens der Insel mit vielen Cafés, Restaurants und Geschäften in der Nähe.

Die Ankunft hier ist ein wahrhaft einzigartiges Erlebnis, denn auf Spetses sind Autos nicht gestattet. Diese charmante Regel bewahrt die ruhige und idyllische Atmosphäre der Insel. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Voraus über Transportmöglichkeiten zu informieren. Glücklicherweise hatten unser Bekannte diesbezüglich alles vorbereitet. Eine Pferdekutsche erwartete uns, um uns umweltfreundlich zu unserer Unterkunft zu bringen.

Dieser nahtlose Übergang vom belebten Athen zur ruhigen Inselidylle machte unsere Ankunft auf Spetses zu einem echten Highlight unserer Reise.

Das Spetses Museum – Geschichte einer Insel, die Geschichte schrieb

Manchmal braucht es keinen großen Plan – nur den Wunsch, an einem Vormittag etwas mehr über einen Ort zu erfahren. So sind wir ins Spetses Museum geraten, und es hat sich mehr als gelohnt.

Das Museum selbst ist in einem der beeindruckendsten Gebäude der Insel untergebracht: dem Herrenhaus von Hadjigiannis Mexis, einem der bedeutendsten Kaufleute und Reeder Spetses' in der vorrevolutionären Zeit. Das Haus wurde zwischen 1795 und 1798 erbaut – die hohen Bögen, die massiven Mauern, der weite Innenhof – alles erzählt von einer Zeit, in der Spetses zu den reichsten und mächtigsten Inseln des Saronischen Golfs gehörte. Seit 1924 steht das Gebäude unter Denkmalschutz, und man versteht sofort warum. Schon bevor man die erste Vitrine betritt, ist das Gebäude selbst ein Exponat.

Das Museum wurde 1938 als staatliche Einrichtung eröffnet und bewahrt heute mehr als 4.000 Jahre Inselgeschichte – von frühhelladischen Keramiken über byzantinische Ikonen bis hin zu Waffen, Schiffsmodellen und Dokumenten aus dem griechischen Unabhängigkeitskrieg von 1821. Klein ist es, ja – aber dicht. Man braucht keine zwei Stunden, aber man kommt auch nicht schnell durch, wenn man wirklich schaut.

Was mich persönlich am meisten interessiert hat: die Ausstellung zu Laskarina Bouboulina. Ihr Name ist auf Spetses allgegenwärtig – auf Schildern, Statuen, T-Shirts. Aber hier im Museum versteht man erst, wer diese Frau wirklich war. Bouboulina wurde 1771 geboren, verlor beide Ehemänner durch Piratenangriffe und setzte das Vermögen und die Schiffe des zweiten ein, um den griechischen Freiheitskampf gegen die Osmanen mitzufinanzieren und mitzukämpfen. Als Frau, in einer Zeit, in der Frauen auf Kriegsschiffen nichts verloren hatten. Spetses war eine der ersten Inseln, auf denen 1821 die Revolutionsflagge gehisst wurde – und Bouboulina war mittendrin. Die griechische Marine hat sie posthum zur Konteradmiralin ernannt. Im Museum ist ihr Ossuar ausgestellt, von der Familie bei der Museumseröffnung gestiftet – ein stiller, eindrucksvoller Moment.

Der Eintritt kostet 5 €. Für das, was man bekommt – das Gebäude, die Sammlung, die Geschichte – absolut seinen Preis wert.

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Die Metallskulpturen von Natalia Mela – Ein Kunstspaziergang am Alten Hafen

Manchmal sind es die Tipps von Einheimischen, die einen zu den schönsten Orten führen. So war es auch bei uns: Wir hatten von den Metallskulpturen der Bildhauerin Natalia Mela gehört und haben uns kurzerhand mit dem Moped auf den Weg gemacht.

Die Skulpturen befinden sich am Alten Hafen von Spetses – dem Palio Limani – auf dem bewaldeten Hügel rund um den Leuchtturm. Wir haben das Moped dort geparkt und sind dann zu Fuß am Wasser entlanggegangen. Was uns sofort aufgefallen ist: wie lebendig diese Figuren wirken. Ziegen, Stiere, eine Meerjungfrau – alles aus Metallplatten und gefundenen Metallteilen gefertigt, und trotzdem – oder gerade deshalb – voller Ausdruck. Man geht um eine Kurve und steht plötzlich vor einer Figur, die man erst für einen Moment für echt gehalten hat. Tolle Inszenierungen, die perfekt in die Landschaft eingebettet sind.

Natalia Mela (1923–2019) hat ihr Leben lang einen starken Bezug zu Spetses gehabt. 1963 baute sie gemeinsam mit ihrem Mann ihr Haus auf der Insel, und 1993 entstand hier diese einzigartige Freiluftausstellung mit elf Skulpturen entlang der Küste nahe dem Leuchtturm. Mela war eine der bedeutendsten griechischen Bildhauerinnen ihrer Zeit – ihre Werke stehen im Zappeion-Garten in Athen, vor dem Präsidentenpalast, und natürlich auf Spetses, wo auch die berühmte Bronzestatue von Bouboulina am Poseidonion-Platz von ihr stammt.

Am Ende des Weges, an der Spitze der Bucht, steht eine der eindrucksvollsten Figuren: die Statue des Kosmas Barbatsis. Er war ein junger Spetsiote Seemann, der während der Seeschlacht von 1822 sein Leben opferte, indem er das türkische Flaggschiff mit einer Brandbombe in Brand setzte – ein Heldenakt, der den Griechen einen entscheidenden Sieg brachte. Die Statue steht genau dort, wo der Blick aufs offene Meer geht. Ein stiller, aber kraftvoller Moment.

Auf dem Hügel darüber steht der Leuchtturm von Spetses – 1837 erbaut, einer der ältesten Griechenlands, der noch heute in Betrieb ist. Über 11 Meter hoch, sendet er alle 5 Sekunden ein Lichtzeichen mit einer Reichweite von 18 Seemeilen. Von hier oben hat man einen wunderschönen Blick über den Alten Hafen und die Küste.

Wer auf Spetses ist, sollte sich diese Runde nicht entgehen lassen – am besten nachmittags, wenn das Licht weich wird. Zu Fuß dauert es von Dapia etwa 40 Minuten in eine Richtung. Mit dem Moped ist man in wenigen Minuten am Parkplatz.

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Das Armata Festival – Wenn Spetses Geschichte lebendig wird

Einer der Hauptgründe, warum wir September für unsere Reise nach Spetses gewählt haben, war das Armata Festival. Und es hat alles gehalten, was wir uns erhofft hatten – und noch etwas mehr.

Aber zuerst zur Geschichte dahinter, denn ohne sie versteht man das Fest nicht wirklich. Am 8. September 1822, im zweiten Jahr des griechischen Unabhängigkeitskrieges, versuchte die osmanische Flotte mit 87 Schiffen, Spetses zu erobern. Die Insel war das Herz des griechischen Widerstands – ihre Schiffe blockierten die Versorgung der osmanisch besetzten Stadt Nafplio. Die Spetsioten wussten, was auf dem Spiel stand. Sie brachten die Zivilbevölkerung in Sicherheit, errichteten Geschützstellungen und verbündeten sich mit den Flotten von Hydra. Mit 57 Booten gegen 87 – und trotzdem gewannen sie. Der entscheidende Moment: der junge Kapitän Kosmas Barbatsis setzte das osmanische Flaggschiff mit einem Feuerschiff in Brand. Ein Akt der Kühnheit, der die Wende brachte. Die Spetsioten glaubten, dass die Jungfrau Maria ihnen geholfen hatte – zu Ehren des Sieges bauten sie die Kirche Panagia Armata am Alten Hafen. Seit 1931 wird dieser Sieg jedes Jahr aufs Neue gefeiert.

Das Festival erstreckt sich über die zweite Septemberwoche und bietet ein volles Programm: Konzerte, Theateraufführungen, traditionelle Tänze, Ausstellungen, Gottesdienste und Veranstaltungen für Kinder. Der absolute Höhepunkt ist der Samstagabend – die Nachstellung der Seeschlacht im Hafen, live kommentiert auf Griechisch und Englisch, und am Ende: das Verbrennen eines nachgebauten osmanischen Flaggschiffs, gefolgt von einem großen Feuerwerk über dem Meer.

Wir haben uns einen Tisch im legendären Poseidonion Grand Hotel gesichert – was übrigens bedeutet: mehrere Monate im Voraus reservieren. Die Tische sind schnell weg, und wer wartet, hat keine Chance mehr. Pro Person haben wir 150 € bezahlt, inklusive Buffet, Wein und Softdrinks. Abendkleidung ist Pflicht – kein Dresscode den man ignorieren sollte.

Das Buffet war ausgezeichnet, das Ambiente festlich, die Stimmung besonders. Ein Hinweis für alle die buchen möchten: Man bekommt einen zugewiesenen Tisch und hat keine Wahl über die Platzierung. Es kann sein, dass man einen weniger günstig gelegenen Tisch bekommt – das ist der einzige Wermutstropfen. Wer einen guten Blick auf das Geschehen will, sollte das bei der Reservierung klar kommunizieren und früh genug dran sein.

Was uns am meisten bewegt hat, war der Moment am Ende: Als die griechische Nationalhymne gespielt wurde, begannen alle Yachten im Hafen gleichzeitig zu hupen. Dieses Geräusch, die Musik, die Lichter auf dem Wasser – ein Moment der einen wirklich berührt, egal woher man kommt. Wer die Möglichkeit hat, das Armata Festival zu erleben, sollte es tun.

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Die schönsten Strände auf Spetses

Paralia Vrellos: Eine Oase unter Pinienbäumen

Wenn ihr nach Spetses reist, solltet ihr wissen, dass die meisten Strände Kiesstrände sind. Deshalb ist es eine gute Idee, Wasserschuhe einzupacken, um das Badeerlebnis angenehmer zu gestalten. Aber glaubt mir, das tut der Schönheit der Strände keinen Abbruch, im Gegenteil!

Einer meiner absoluten Lieblingsstrände auf Spetses war lange Zeit der Paralia Vrellos. Eingebettet zwischen duftenden Pinienbäumen, hatte dieser Strand immer einen ganz besonderen Charme. Früher konnte man hier bei chilliger Musik und leckeren Drinks wunderbar entspannen – der perfekte Ort, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Um den Strand zu erreichen, könnt ihr entweder den öffentlichen Bus nehmen oder euch ein Moped mieten. Der Weg ist gut ausgebaut und leicht zu fahren, also auch für weniger geübte Fahrer kein Problem.

Bei meinem ersten Besuch im Jahr 2022 habe ich den Beach Club wirklich geliebt. Damals haben wir für zwei Liegen und einen Sonnenschirm 14 € bezahlt – völlig fair, und der Service war freundlich und aufmerksam. Dieses Jahr (2025) war ich erneut dort und leider ziemlich enttäuscht. Seitdem der Betreiber gewechselt hat, hat sich vieles verändert: Der Service war langsam und unorganisiert, und die Preise sind deutlich gestiegen – für dieselbe Ausstattung zahlt man nun 30 €.

Ich finde, wenn man die Preise so stark anhebt, sollte auch die Qualität stimmen. Leider ist das aktuell nicht der Fall. Schade, denn der Strand selbst ist nach wie vor wunderschön – aber den Beach Club kann ich momentan nicht mehr empfehlen.

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Paralia Vrellos

Paralia Zogerias: Eine weitere Oase unter Pinienbäumen

Der Strand Zogerias auf Spetses ist ein echter Geheimtipp für alle, die Ruhe und Entspannung abseits des Trubels suchen. Eingebettet in eine malerische Bucht, bietet Zogerias das, was man sich unter einem perfekten griechischen Strand vorstellt: kristallklares, türkisfarbenes Wasser, das sich ideal zum Schwimmen und Schnorcheln eignet.

Anders als viele der bekannteren Strände auf Spetses, ist Zogerias weniger überlaufen, was ihn zu einem perfekten Rückzugsort macht. Hier könnt ihr die friedliche Atmosphäre und die unberührte Natur genießen, während ihr unter schattigen Bäumen entspannt oder euch im warmen Wasser erfrischt.

Früher gab es am Strand Liegen und Sonnenschirme, die man kostenlos nutzen konnte – man musste lediglich etwas trinken oder essen. Seit 2024 ist das jedoch nicht mehr der Fall: Die Stadt hat die Ausstattung entfernt, da in der Nähe ein archäologischer Fund gemacht wurde. Nehmt das am besten zur Kenntnis, damit ihr vorbereitet seid – Schatten findet ihr aber weiterhin unter den umliegenden Bäumen, die euch gut vor der heißen griechischen Sonne schützen.

Auch wenn der Strand hauptsächlich aus Kieselsteinen besteht, macht das die Erfahrung nicht weniger angenehm. Wasserschuhe sind auch hier hilfreich, um bequem ins Wasser zu kommen. Und falls ihr Hunger bekommt, gibt es am Strand eine kleine Taverne, in der ihr traditionelle griechische Gerichte probieren könnt – frisch zubereitet und mit Blick aufs Meer, was will man mehr?

Um nach Zogerias zu gelangen, könnt ihr entweder mit einem Moped oder sogar mit dem Fahrrad anreisen. Der Weg ist ein wenig herausfordernd führt aber durch eine wunderschöne, von Pinien gesäumte Landschaft, die den Ausflug schon zu einem Erlebnis macht.

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Paralia Zogerias

Paralia Agii Anargir: Familien Strand mit einer geheimnisvollen Höhle

Der Paralia Agii Anargiri ist einer der faszinierendsten Strände auf Spetses und hat einiges zu bieten, das ihn von anderen Stränden der Insel abhebt. Der Strand ist bekannt für seine Tiefe, von Kiefernwäldern umrahmte Bucht und das kristallklare Wasser, das perfekt für einen erfrischenden Badetag ist.

Dieser Strand ist besonders beliebt bei Familien mit Kindern. Das seichte, ruhige Wasser und die sichere Umgebung machen ihn zu einem idealen Ort für einen Familienausflug. Kinder können hier sicher im Wasser spielen, während die Eltern sich entspannen und die Aussicht genießen.

Für die Aktiveren unter euch bietet Paralia Agii Anargiri auch eine Vielzahl von Wassersportaktivitäten. Ob ihr euch beim Jetski-Fahren auspowern oder beim Schnorcheln die Unterwasserwelt erkunden wollt – hier gibt es für jeden etwas. Die Auswahl an Aktivitäten sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt, und macht den Strand besonders attraktiv für alle, die ein bisschen Abenteuer suchen.

Allerdings solltet ihr wissen, dass der Strand aufgrund seiner Beliebtheit oft ziemlich überlaufen ist, besonders in den Sommermonaten. Wenn ihr es lieber etwas ruhiger habt, solltet ihr entweder früh am Morgen kommen oder euch an weniger frequentierte Strände der Insel halten. Trotz des Andrangs lohnt sich ein Besuch hier allemal – die Schönheit und Vielfalt des Strandes machen ihn zu einem Highlight auf Spetses.

Ein weiteres besonderes Merkmal des Strandes ist die nahegelegene Bekiri's-Höhle – ein absoluter Höhepunkt für Abenteuerlustige. Die Höhle ist zu Fuß vom Strand aus erreichbar und bietet eine geheimnisvolle Atmosphäre, die jeden Besucher in ihren Bann zieht. Die Mutigen können sogar in das kühle, tiefblaue Wasser der Höhle eintauchen – ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Der Strand selbst besteht, wie die meisten Strände auf Spetses, aus Kieselsteinen. Auch hier sind Wasserschuhe eine gute Idee, um bequem ins Wasser zu gelangen. Aber keine Sorge, die Schönheit der Umgebung lässt einen die fehlenden Sandstrände schnell vergessen.

Am Paralia Agii Anargiri gibt es Liegen und Sonnenschirme, die haben wir aber nicht in Anspruch genommen.

Besonders erwähnenswert ist die gemütliche Taverne direkt am Strand. Sie bietet eine Auswahl an traditionellen griechischen Gerichten. Hier könnt ihr euch nach einem langen Tag in der Sonne stärken und das authentische griechische Flair genießen. Preis Leistung ist ok.

Für die Anreise könnt ihr entweder mit dem Moped oder sogar mit dem Boot kommen – viele Tagesausflüge auf Spetses beinhalten einen Stopp an diesem Strand. Die Anfahrt durch die grüne Landschaft der Insel ist bereits ein Genuss und steigert die Vorfreude auf diesen einzigartigen Ort.

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- Paralia Agii Anargiri

- Bekiri's Höhle

Xilokeriza Beach auf Spetses – der versteckte Traumstrand für Ruhesuchende

Einer der schönsten und gleichzeitig ruhigsten Strände auf Spetses ist der Xilokeriza Beach. Wir haben diesen wunderschönen Küstenabschnitt Anfang bis Mitte September entdeckt – dank einer Empfehlung von Einheimischen – und waren sofort begeistert.

Anfahrt zum Xilokeriza Beach

Die Anfahrt zum Xilokeriza Beach macht ihr am besten mit einem eigenen Fahrzeug – idealerweise mit einem Moped oder Quad mit etwas mehr Power. Der Weg führt über eine steile, aber gut befahrbare Straße hinunter zur Bucht. Der Rückweg zur Hauptstraße ist recht steil, also unbedingt genug Benzin und etwas Fahrpraxis mitbringen.

Atmosphäre und Umgebung

Der Strand liegt in einer geschützten, naturbelassenen Bucht, umgeben von Felsen, Pinien und mediterraner Vegetation. Wie viele Strände auf Spetses ist auch der Xilokeriza Beach ein Kieselstrand – das Wasser ist glasklar und schimmert je nach Sonnenstand in Türkis- und Blautönen. Besonders schön: Selbst im September ist es hier angenehm ruhig, perfekt für alle, die Entspannung suchen.

Mittlerweile gibt es hier einen kleinen Beach Club, der einfache Snacks und Getränke anbietet – ideal, um den Tag am Meer zu genießen.

  • Frappé: ca. 3 €

  • Softdrinks: ca. 3 €

  • Sandwiches: ca. 6 €

  • Zwei Liegen mit Sonnenschirm: ca. 20 € (Stand: September 2025)

Der Service ist freundlich, aber eher einfach gehalten – erwartet hier keinen Luxus-Beach-Club wie am Agia Marina Beach, sondern authentische Inselatmosphäre mit Meerblick pur.

Top-Restaurants auf Spetses

Cielo Mar: Frühstück und Cocktails mit Aussicht

Wenn ihr auf Spetses seid und nach einem Ort sucht, um euer Frühstück mit einem wunderschönen Ausblick zu genießen, dann ist das Cielo Mar genau das Richtige für euch. Das Restaurant bietet eine traumhafte Kulisse, bei der man das Essen gleich noch mehr genießen kann.

Ich habe hier einen Cappuccino probiert, der wirklich hervorragend geschmeckt hat – genau die richtige Mischung aus Stärke und Cremigkeit, die einen gut in den Tag starten lässt.

Zum Essen habe ich eine Omelette mit Tomaten, Käse und Champignons bestellt. Sie war in Ordnung, nicht herausragend, aber definitiv zufriedenstellend, wenn man Lust auf ein leichtes, herzhaftes Frühstück hat.

Was mich allerdings besonders überzeugt hat, war der Pancake mit Hähnchen und Käse. Für nur 11€ bekommt man hier eine leckere und sättigende Mahlzeit, die definitiv ihr Geld wert ist. Die Kombination mag vielleicht ungewöhnlich klingen, aber sie funktioniert überraschend gut!

Nicht nur für das Frühstück ist Cielo Mar eine gute Wahl – am Abend verwandelt sich das Restaurant in einen wunderbaren Ort, um den Tag bei einem Cocktail ausklingen zu lassen. Die entspannte Atmosphäre und der atemberaubende Blick machen es zum perfekten Spot für einen Sundowner. Egal ob ihr einen klassischen Mojito oder etwas Ausgefalleneres sucht, die Cocktailkarte bietet für jeden Geschmack das Richtige.

Insgesamt kann ich das Cielo Mar auf jeden Fall empfehlen, ob für ein gemütliches Frühstück oder für einen entspannten Abend mit guten Drinks und schöner Aussicht. Es ist der perfekte Ort, um die entspannte Inselatmosphäre von Spetses zu genießen.

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- Cielo Mar

Agios: Griechische Küche mit einem Gourmet-Touch

Das Agios ist ein echtes Juwel auf Spetses, das griechische Küche auf höchstem Niveau bietet – mit einem besonderen Gourmet-Touch. Das Restaurant liegt an einer Nebenstraße, was ich persönlich sehr angenehm fand. Es ist der perfekte Ort, um in entspannter Atmosphäre exzellentes Essen zu genießen.

Wir haben uns für zwei Vorspeisen entschieden, die uns absolut begeistert haben. Der Feta mit Honig und Sesam war ein Genuss pur – die perfekte Kombination aus süß und herzhaft. Ebenso beeindruckend war der Käse mit Zitronensaft und Orangenmarmelade. Diese ungewöhnliche, aber harmonische Mischung aus frischen, fruchtigen und herzhaften Aromen war einfach köstlich.

Als Hauptgericht habe ich den Hähnchen-Spieß mit Senf gewählt. Das Hähnchen war wunderbar zart, perfekt gewürzt und einfach lecker – ein Gericht, das ich jedem empfehlen würde. Die Qualität der Zutaten und die Raffinesse der Zubereitung heben das Agios von vielen anderen Restaurants auf der Insel ab.

Da das Agios sehr beliebt ist, vor allem bei Feinschmeckern, die die Kombination aus traditioneller griechischer Küche und kreativen Einflüssen schätzen, empfiehlt es sich, vorher zu reservieren. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr einen Platz in diesem Restaurant bekommt und das kulinarische Erlebnis in vollen Zügen genießen könnt.

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- Agios

Stelios Restaurant auf Spetses: Ein kulinarischer Halt mit Tradition und Charme

Wenn man die griechische Insel Spetses besucht, führt kein Weg am Stelios Restaurant vorbei. Es ist eines dieser besonderen Restaurants, die man nicht nur wegen des Essens besucht, sondern auch, um ein Stück Geschichte und Authentizität zu erleben. Seit Generationen wird das Stelios Restaurant von einer Spetsianischen Familie geführt, und diese Leidenschaft für gutes Essen und Gastfreundschaft ist bei jedem Besuch spürbar.

Das Stelios Restaurant liegt perfekt zwischen dem alten Hafen und der Dapia. Schon beim Ankommen spürt man die besondere Atmosphäre: Die Tische sind auf eine Weise angeordnet, die einen freien Blick auf das Meer ermöglicht.

Das Stelios Restaurant ist bekannt für seine traditionelle griechische Küche. Die Speisekarte ist bodenständig und reich an klassisch griechischen Gerichten. Von frischem Fisch und Meeresfrüchten bis hin zu herzhaften Fleischgerichten und natürlich den beliebten griechischen Mezedes – hier kommt jeder auf seine Kosten. Die Qualität der Zutaten und die authentische Zubereitung machen die Speisen besonders.

Was das Stelios Restaurant besonders sympathisch macht, ist das faire Preis-Leistungs-Verhältnis. Für die Qualität und das Ambiente zahlt man hier einen vernünftigen Preis, der es auch Einheimischen und Stammgästen erlaubt, regelmäßig hier zu essen. In der Hochsaison ist das Restaurant oft sehr gut besucht, und es empfiehlt sich, vorher zu reservieren, um sicher einen Platz zu bekommen und das kulinarische Erlebnis in Ruhe genießen zu können.

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Stelios

Mourayo Restaurant & Bar – Wo das Nachtleben von Spetses beginnt

Spetses ist eine Insel, die tagsüber mit ihrer Schönheit begeistert und nachts mit ihrer Energie verführt. Wer auf der Suche nach einem stimmungsvollen Abend ist, sollte unbedingt in den alten Hafen gehen, das Herz des Nachtlebens der Insel. Hier reihen sich Bars und Restaurants aneinander, aber wenn du vor dem Feiern noch einen gemütlichen Drink genießen oder etwas essen möchtest, ist das Mourayo Restaurant & Bar die perfekte Wahl.

Das Mourayo ist viel mehr als nur eine Bar oder ein Restaurant – es ist ein Ort, an dem Essen, Trinken und Feiern miteinander verschmelzen. Hier kannst du dich mit einem Cocktail oder einem Longdrink auf den Abend einstimmen, während du den Blick auf die funkelnden Yachten im Hafen genießt. Die Atmosphäre ist einladend und ungezwungen, ideal für einen entspannten Abendbeginn.

Ab und zu verwandelt sich das Mourayo sogar in eine Tanzfläche. Dann sorgt die Musik für eine lebhafte Stimmung, und es wird spontan und ausgelassen getanzt. Es ist genau diese Mischung aus Eleganz und Lässigkeit, die das Mourayo zu einem Hotspot im alten Hafen macht.

Ein Highlight des Mourayo ist ohne Zweifel seine Lage. Direkt am Wasser gelegen, bietet das Restaurant-Bar einen einzigartigen Blick auf den Yachthafen. Am Abend, wenn die Hafenlichter im Wasser glitzern, entsteht eine romantische und gleichzeitig aufregende Stimmung. Besonders schön ist es, wenn man vom Tisch aus die Fische im klaren Wasser beobachten kann – ein Detail, das die maritime Atmosphäre verstärkt und das Erlebnis noch authentischer macht.

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Mourayo Bar Spetses

Italienischer Genuss direkt am Meer – unser Abend im Liotrivi auf Spetses

Während unseres Aufenthalts auf der griechischen Insel Spetses wollten wir einen entspannten, aber besonderen Abend verbringen – und genau das haben wir im Liotrivi Restaurant, auch bekannt als The Olive Press Restaurant, gefunden.

Wir waren unter der Woche im September dort und sind ganz spontan, ohne Reservierung, hingegangen. Zu unserer Freude war das Restaurant nicht voll besucht, sodass wir direkt einen Tisch am Wasser bekommen haben. Allein dieser Platz war schon ein kleines Highlight: das Meer nur wenige Meter entfernt, die sanfte Brise und diese warme, spätsommerliche Abendstimmung, die Spetses so besonders macht.

Der Tisch war liebevoll dekoriert und wir haben uns sofort willkommen gefühlt. Die Kellnerin war außergewöhnlich freundlich und hatte einen sehr charmanten britischen Humor – locker, aufmerksam und herzlich. Genau diese persönliche Art hat den Abend für uns noch angenehmer gemacht.

Das Essen war durchweg lecker, klassisch italienisch interpretiert und schön angerichtet. Preislich bewegt sich das Liotrivi eher in der gehobenen Kategorie, aber aus unserer Sicht ist es das absolut wert. Die Kombination aus Lage, Atmosphäre, Service und Qualität des Essens macht den Besuch zu einem echten Erlebnis.

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Liotrivi

Süße Auszeit im Herzen von Spetses – Unser Besuch im Café Vanilla

An einem entspannten Nachmittag auf Spetses hatten wir Lust auf eine Pause bei Kaffee und Kuchen und sind dabei zufällig auf das charmante Café Vanilla gestoßen. Es liegt ganz unkompliziert nahe dem Hafen und lädt mit seiner lockeren Atmosphäre dazu ein, den Trubel der Gassen für einen Moment hinter sich zu lassen.

Der Innenraum des „Vanilla“ ist recht klein und bietet keine Sitzmöglichkeiten, was aber überhaupt nicht gestört hat – denn draußen gibt es eine kleine Terrasse, auf der wir sofort einen gemütlichen Platz gefunden haben. In der milden Septembersonne war das genau das richtige Ambiente für eine kleine Pause vom Sightseeing.

Der Kaffee dort hat uns wirklich gut geschmeckt: aromatisch, kräftig und perfekt für einen Nachmittagssnack. Dazu gab es ein Stück Kuchen, das nicht nur köstlich, sondern auch richtig sättigend war – reichhaltig, saftig und mit Liebe gemacht. Genau so, wie man sich einen wirklich guten Café-Moment wünscht.

Preislich liegt der Kuchen eher im gehobenen Bereich, aber die Qualität, der Geschmack und die Portion machen den Preis absolut nachvollziehbar. Für alle Naschkatzen und Kaffeeliebhaber ist Vanilla damit definitiv eine Empfehlung, wenn ihr auf Spetses unterwegs seid und Lust auf etwas Süßes habt.

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Vanilla

Authentische Taverne mit Herz – Unser Abend im Lazaros auf Spetses

Durch eine Empfehlung haben wir uns entschieden, einen Abend im Lazaros Restaurant zu verbringen – und vorab auch einen Tisch reserviert, was sich definitiv lohnt. Die Taverne liegt etwas außerhalb, daher ist es praktisch, ein Moped zu mieten oder alternativ ein Taxi zu nehmen.

Schon beim Ankommen merkt man, dass es sich um einen familiengeführten Betrieb handelt. Sowohl von außen als auch innen hat das Restaurant einen ganz eigenen, authentischen Charme. Alles wirkt gemütlich und einladend, ohne übertrieben zu sein. Der Service war freundlich und aufmerksam, was den Abend direkt angenehm gemacht hat.

Wir saßen draußen – tatsächlich direkt an der Straße. Das mag im ersten Moment ungewohnt sein, hat uns aber nicht gestört. Die entspannte Atmosphäre und vor allem das Essen haben das schnell wettgemacht. Die Gerichte waren frisch, geschmackvoll und einfach richtig gut zubereitet.

Preislich liegt das Lazaros etwas über dem Durchschnitt, aber das ist für Spetses nichts Ungewöhnliches. Insgesamt stimmt hier das Gesamtpaket aus Qualität, Atmosphäre und Service.

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Lazaros

Dinner im grünen Innenhof – Unser Abend im To Pachni auf Spetses

Ob man das To Pachni Restaurant noch als Geheimtipp bezeichnen kann, ist fraglich – zumindest bei den Einheimischen definitiv nicht. Denn eines ist klar: Am Abend ist es hier fast immer voll, und ohne Reservierung wird es schwierig, einen Tisch zu bekommen.

Schon beim Ankommen merkt man, warum das Restaurant so beliebt ist. Die Taverne hat eine ganz besondere Atmosphäre: Auf der Terrasse sitzt man wie in einem kleinen griechischen Garten, umgeben von Olivenbäumen und duftenden Kräutern. Gerade an warmen Sommerabenden entsteht hier eine Stimmung, die wirklich hängen bleibt – entspannt, authentisch und ein bisschen magisch.

Die Küche ist traditionell griechisch, mit klassischen Gerichten, die frisch und solide zubereitet sind. Kein unnötiger Schnickschnack, sondern ehrliches, gutes Essen, das genau zur Umgebung passt. Geschmacklich hat es uns überzeugt, auch wenn der Fokus klar auf bodenständiger Küche liegt.

Der Service war freundlich und bemüht. Man merkt allerdings, dass es gerade zu Stoßzeiten etwas hektisch werden kann und das Team gelegentlich an seine Grenzen kommt. Trotzdem bleibt der Gesamteindruck positiv – die Herzlichkeit ist da, und das macht viel wett.

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To Pachni

The Magus Art Cafe – Das Geheimtipp-Café der Einheimischen im Schatten der Pinien

1.The Magus Art Cafe

Wer auf Spetses nach dem Kollege Restaurant fragt, bekommt von Einheimischen sofort ein Nicken – und den Weg zum Magus Art Cafe. Das Café liegt auf dem weitläufigen Gelände der Anargyrios und Korgialenios Schule, einem der bedeutendsten Internate Griechenlands, das 1927 gegründet wurde und bis 1983 als Eliteschule nach dem Vorbild des englischen Eton College funktionierte. Heute werden auf dem Gelände Konferenzen, Sommerschulen und Kulturveranstaltungen abgehalten – und mittendrin, unter alten Kiefern mit Blick aufs Meer, liegt das Magus Art Cafe.

Der Name ist kein Zufall. John Fowles, der britische Schriftsteller, war zwischen 1951 und 1953 Englischlehrer an eben dieser Schule. Seine Erfahrungen auf Spetses inspirierten ihn zu seinem berühmten Roman "The Magus" – einem der meistgelesenen britischen Romane des 20. Jahrhunderts. Das Café trägt seinen Namen als Hommage, und dieser Hintergrund macht den Besuch gleich etwas reicher.

Was uns daran so besonders gefällt: die Lage mitten in der Natur. Keine Straße, kein Trubel – nur Pinienwald, Meeresluft und das leise Rauschen der Bäume. Es ist der perfekte Ort, um nach einem Tennisspiel oder einer sportlichen Runde auf der Insel abzuschalten, sich einen kühlen Drink zu gönnen und einfach nichts zu tun. Familien mit Kindern fühlen sich hier genauso wohl wie Erwachsene, die etwas Ruhe suchen. Das Gelände bietet genug Platz, Kinder können sich bewegen, und die Atmosphäre ist entspannt und ungezwungen.

Das Essen schmeckt gut – unkomplizierte Gerichte, frisch zubereitet, zu moderaten Preisen. Auf einer Insel, wo viele Restaurants die Touristenlage für entsprechende Aufschläge nutzen, ist das keine Selbstverständlichkeit. Ein kleiner Souvenirladen mit ausgewählten Artikeln im Stil der alten Schule rundet das Angebot ab – schöne Mitbringsel, die man anderswo nicht bekommt.

Wer ruhige Momente abseits des Hafentrubels sucht, ist hier genau richtig.

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